Heiliger Geist

Channeling Jesus Christus:
… Und, wenn ich sage, dass du wirklich der Heilige Geist bist,
Sage ich damit nur, dass der Heilige Geist der Teil von dir ist,
Der bereits weiß.

Ich erklärte dir, dass Gott den Heiligen Geist erschuf,
Um den Fehler zu berichtigen,
Den du in deiner Menschlichkeit begangen hast.
Als Gott den Heiligen Geist erschuf,
Hat er dir damit nur einen Weg geschaffen,
Ob das dein Wille ist oder nicht,
Den du benutzen kannst,
Um den Teil deines Selbstes zu hören, der weiß.

Deshalb hast du, Geist, Gottes Sohn,
Frei wie der Wind, frei wie ein Kind,
Immer Zugang zu dem Teil von dir, der weiß.
Und der dich vollkommen führen wird, in absoluter Harmonie,
Jedes Mal wenn du es wünschst.

Du kannst dir dich selbst als getrennt vorstellen.
Aber du kannst nicht die Tür schließen,
Die zu deiner Bewusstheit von Harmonie und Wahrheit führt.
Sofern du das Gefühl hast, dass du den Weg nicht finden kannst,
Ist das nur eine Illusion, die dich dafür blind sein lässt.

Gott bestimmte als im Nu,
Als er deinen Fehler sah,
In seinem eigenen Gedanken,
Dass der Weg zur Wahrheit immer in dir existieren soll.
Und immer, wenn du die Tür öffnest,
Wird sie da sein-
Ohne Ausnahme.
Daher kommt es, dass der Heilige Geist,
Der schließlich dein Selbst ist, weiß.
Und du brauchst nichts zu tun, um zu hören.

Wie bewerkstelligst du es, nichts zu TUN?
Hierüber sprach ich auch bereits häufig.
Der erste wichtige Schritt, den du gehst,
Wenn du nichts tust, ist der:
DENKE NICHT.
Denn wie wir sagten,
Sind deine Gedanken bedeutungslos.
Deine Gedanken sind der Schöpfer dieser ganzen Illusion.
Deine Gedanken führen zu den Werten,
Die dein Konzept darüber bilden, was du bist,
Getrennt vom Einssein.

Wie kannst du dann wahrhaftig dahin kommen, nicht zu denken?
Du findest deinen Zugang zur Abwesenheit von Gedanken
Im Heiligen Augenblick.
Auch über den heiligen Augenblick
Sprach ich wieder und wieder.
Der heilige Augenblick ist nichts weiter als dieses-
Er ist eine Zeit, in der du,
Während du nichts tust,
Dich nicht an der Vergangenheit festhältst.
Denn, wenn du nichts tust, um die Vergangenheit zu halten,
Löst sie sich auf.

Es ist eine Zeit,
Wenn du in keiner Weise die Zukunft vorhersiehst,
Oder die Konsequenzen dessen,
Was du tun, denken oder sagen möchtest,
Und wenn du nichts tust,
Um deinen Glauben an Ursache und Wirkung zu behalten,
Lösen sich die vorgestellten Wirkungen dieses Augenblickes auf.

Wenn du also nichts TUST,
Gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft.
In diesem Augenblick hat all dein Denken beinahe aufgehört.
Dann wird die Tür aufschwingen,
Und das ruhige Drängen, über das ich letztes Mal sprach,
Das ruhige Wissen in dir, was zu tun ist,
Wird da sein,
Und du wirst hören...

Quelle: Eine Reise die über Worte hinaus geht, OXALIS-Verlag 1997, S. 332
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