Wahrnehmung

Wahrnehmung läuft im Unterbewusstsein ab.
Über unsere Sinne (sehen, riechen, schmecken, fühlen, hören) nehmen wir Signale der Umgebung auf. Diese Signale werden im Unterbewusstsein verarbeitet. Je nach Bewertung der aktuellen Situation löst das Gehirn dann über Mechanismen der Genregulation körperliche Vorgänge aus. So entstehen Gesundheit, Krankheit oder nahezu alle Symptome (egal was).
Wahrnehmung ist immer subjektiv. Wahrnehmung speist sich aus Lebenserfahrungen, die in neuronalen Netzwerken des Gehirns gespeichert sind. Die sind in einer Art Standby, jederzeit abrufbar. Um frühere Erfahrungen zu reaktivieren, reicht ein selbstähnliches Signal der Umgebung. So können selbst frühkindliche Erfahrungen in das Tagesbewusstsein gehoben werden und Probleme verursachen.
Wahrnehmung ist Schalter der Gene. Ändert sich die Wahrnehmung, werden Gene anders gelesen. Werden Gene anders gelesen, ändern sich körperliche Vorgänge. Das ist der Weg, um Selbstheilungsvorgänge bis auf Körperebene, so genannte Spontanheilungen auszulösen.

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