Verfassungsklage Selbstheilung im Gesundheitssystem

Eine Verfassungsklage am Bundesverfassungsgericht soll klären, ob alleinige Symptombehandlung der Schulmedizin im Gesundheitssystem mit dem Grundgesetz vereinbar ist. In das deutsche Gesundheitssystem soll die neue Säule Selbstheilung integriert werden. Damit Versicherte fähig werden, geistig-seelische Ursachen ihrer gesundheitlichen Probleme selber zu finden und zu beseitigen.

Die Coronakrise zeigt, dass das deutsche Gesundheitssystem starken Reformbedarf hat. Das System ist ausgelegt auf Verkauf von Medikamenten und Behandlung von Symptomen. Die körpereigenen Abwehrkräfte, das eigene Immunsystem wird völlig ignoriert.

Im neuen Gesundheitssystem Europamodell wird der Systemfehler beseitigt. Dafür dient die neue Säule Selbstheilung. Damit Versicherte durch Eigenaktivität gesund zu werden und bleiben können, entstehen Strukturen der Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Webseite ist Teil des neuen Systems. Der Hausarzt ist verpflichtet, auf Selbstheilung hinzuweisen.
Damit der deutsche Bundestag entsprechende Gesetze ändert, soll eine Verfassungsklage am Bundesverfassungsgericht die Unvereinbarkeit aktueller Gesetzgebung mit dem Grundgesetz feststellen.

Verfassungsklage am Bundesverfassungsgericht soll Klarheit bringen

Mit Hilfe der Verfassungsklage möchte ich klären, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, dass das schulmedizinische System durch Ablasshandel (alleinige Symptombehandlung) die Bevölkerung künstlich in Krankheit hält.
Durch Gesetzgebung verwehrt der Staat hilfebedürftigen Menschen wirksame Behandlungsalternativen zur schulmedizinischen Symptombehandlung. Dadurch schickt der Staat Patienten in den sicheren Tod. Genauso wie Nationalsozialisten Juden, Sinti, Roma, Geisteskranken Hilfe versagte und ins Gas schickte.

Ablasshandel der Schulmedizin gefährdet nich nur Gesundheit und Leben der Bevölkerung. Ablass ist auch eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ablasshandel der Ärzte ist: Wir machen dir Symptome weg. Damit sind deine gesundheitlichen Probleme gelöst. Geist und Seele gibt es nicht. Die können wir mit unseren Apparaten nicht messen. Darüber hinaus kann man Geist und Seele mit Medikamenten oder Psychotherapie nicht behandeln.

Symptome werden zu so genannten "chronischen" oder "unheilbaren" Krankheiten, wenn Patienten der Schulmedizin keine geistig-seelischen Ursachen beseitigen. Geistig-seelische Ursachen werden durch Signale der Umgebung aktiviert. In der Folge verändern sich körperliche Vorgänge. Das passiert über die Regulation der Genaktivität.

Weil sich Ärzte der Schulmedizin nur um Symptome und deren Behandlung kümmern, gibt es so viele Medikamentenabhängige, Berufsunfähige, Dauerkranke, Pflegebedürftige in Deutschland. Auch Risikogruppen in der Corona Pandemie sind direkte Folge lebenslanger Symptombehandlungen. Ändert sich nichts, brechen Gesundheitssystem und soziale Systeme in den nächsten Jahren unter der Last der Kosten zusammen. Um den Zusammenbruch zu verhindern, klage ich nun vor dem Bundesverfassungsgericht.

Ablasshandel der Schulmedizin erschuf Risikogruppen

Dieser Artikel soll Politik und Bundesverfassungsgericht helfen zu verstehen, warum Ablasshandel der Schulmedizin erst Risikogruppen erschuf und wie es zu einer Corona Pandemie kommen konnte. Damit Maßnahmen vom Gesetzgeber ergriffen werden, damit sich so etwas wie die Coronakrise in Deutschland und Europa nicht wiederholt.

In Medien kommen nur Schulmediziner zu Wort. Also der Berufsstand, welcher für die Corona Pandemie und Einbrüche weltweiter Volkswirtschaften eine Hauptverantwortung trägt. Daher beleuchte ich nun einige Dinge aus einer anderen Perspektive. Aus Sicht der Ursachen.

Kontaktbeschränkungen sind nur Symptombekämpfung

Kontaktbeschränkungen sollen Risikogruppen schützen. Es gibt ein Problem. Politik versucht das Problem in den Griff zu bekommen. Aus Sicht von Politik ist Eindämmung sinnvoll. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, muss man dafür sorgen, dass es nicht ertrinkt.
Kontaktbeschränkungen und Maßnahmen von Politik sind aber nur Symptombekämpfung. Die Ursache der Pandemie, das schwache Immunsystem von Risikogruppen, wird durch Kontaktbeschränkungen nicht beseitigt.
Jedes Symptom (auch Immunschwäche) entsteht durch Zusammenwirken verschiedener Faktoren.

Profitoptimierung und Bequemlichkeit von Dauerpatienten

Der Grund, weshalb es in Deutschland überhaupt Risikogruppen gibt, ist Gier (Profitoptimierung) im Zusammenspiel mit Lieblosigkeit und Bequemlichkeit von Dauerpatienten. Dauerpatienten zählen in der Regel zu Risikogruppen.
Das schulmedizinische System hält große Teile der Bevölkerung durch Ablasshandel künstlich in Krankheit. Um möglichst viel Geld zu machen. Dadurch erschuf die Ärzteschaft erst Risikogruppen.

Dauerpatienten sind die profitabelsten Kunden. Weil sie immer wieder kommen. Sie schlucken willig jedes Medikament und lassen alle Symptom-Therapien klaglos über sich ergehen, welche das schulmedizinische System ihnen über die Krankenkassen verkauft. Mit Krankheit wird im Gesundheitssystem Geld verdient, nicht mit der Förderung von Gesundheit. Gesundheit wäre nach Definition der WHO ein Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen (Charta Ottawa 1986).

Ignorierter Hilfeschrei der Seele von Risikopatienten

Jede Krankheit (Ausnahme Gendefekt) ist ein Hilfeschrei der Seele mit Aufforderung, verändere etwas. Risikogruppen ignorierten ein Leben lang den Hilfeschrei der eigenen Seele.
Statt nach Ursachen ihrer Probleme zu schauen und diese zu beseitigen, liefen Risikopatienten lieber zum Arzt und ließen sich ihre Symptome behandeln. Mit Medikamenten, OP, Strahlen, Therapie usw.
Weil Sie den Hilfeschrei der eigenen Seele ignorierten, geistig-seelische Ursachen ihrer Probleme nicht beseitigten, wurden Symptome chronisch. Es entstanden Medikamentenabhängigkeit, so genannte chronische oder unheilbare Krankheiten.

Diese Menschen, die lieblos mit sich selber umgingen, sind heute Risikogruppen.
Zur Erinnerung: Kontaktbeschränkungen wurden verhängt, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und Risikogruppen zu schützen.

Staat schützt das schulmedizinische System

Seelische Not ist Ursache für die meisten Probleme der Welt.
Damit seelische Not beendet werden kann, entwickelte ich vor vielen Jahren mein Europamodell. Das Europamodell ist ein Gesamtkonzept für ein sozial gerechtes, ganzheitliches Gesundheitssystem und eine Gesellschaft in Liebe, Gesundheit sowie freudvollem Miteinander.

Medikamentenabhängigkeit, so genannte „chronische“ oder „unheilbare“ Krankheiten gibt es im Europamodell kaum noch. Weil Menschen befähigt werden, Ursachen selber zu beseitigen. Dafür gibt es im Europamodell Anreize. Denn es gibt keine unheilbaren Krankheiten, nur unheilbare Menschen.

Weil das schulmedizinische System die Gefahren für das eigene Geschäftsmodell linearer Symptombehandlung beim Innovationspreis Thüringen 2013 erkannte, werde ich seit Jahren von Thüringer Behörden vehement bekämpft.
Der Staat schützt das schulmedizinische System, in dem Profite und ein überholtes lineares Weltbild über der Volksgesundheit stehen.
Hinzu kommt, dass sich Politiker nicht mit der Ärztelobby anlegen, wollen sie wieder gewählt werden.

Nationalsozialismus und Schulmedizinismus

Zum Verständnis des aktuellen deutschen Gesundheitssystems nun ein Vergleich.
Wir leben aktuell in einer Epoche des Schulmedizinismus, einer Diktatur der Schulmedizin.
Medien schüren Angst. Wer bis heute noch nicht verstanden hat, wie es zum Holocaust kommen konnte, wie Nationalsozialismus und Schulmedizinismus funktionieren, kann es sich derzeit in der Coronakrise anschauen.

Der Vergleich mit dem Dritten Reich eignet sich gut um zu verstehen, was gerade passiert.
Das schulmedizinische System inklusive Pharmalobby liefert in der Corona Pandemie ein Paradebeispiel für Angstmache, Versklavung von Politik, Medien, großer Teile der Bevölkerung.
Mit derartiger Propaganda wurde im Dritten Reich Stimmung gemacht gegen Juden, Volksschädlinge, Sinti, Roma, Bolschewisten.

Das Volk wurde weich gekocht, bis große Teile der Bevölkerung gleichgeschaltet waren und dem „Führer“ willig folgten.
Heute sind es Virologen, die Angst vor dem Coronavirus verbreiten.
Auch religiöse Fanatiker oder radikale Politiker schüren Angst, um für eigene Interessen zu mobilisieren.

Wie totalitäre Systeme funktionieren

Das deutsche Gesundheitssystem ist wie der Nationalsozialismus ein totalitäres System. Totalitäre Systeme funktionieren immer gleich.
Es gibt angebliche Feinde. Die sind außerhalb einer zuvor definierten Norm (Jude, Corona, Krebs, Krankheitsbilder usw.).

Zuerst werden Feinde verteufelt.
Dafür dient Propaganda in Medien, Rundfunk, Fernsehen, Internet.
Anschließend beginnt der glorreiche „Kampf gegen…“. Angebliche Feinde werden eliminiert.
Sind Feinde besiegt, die Norm wieder hergestellt, ist die Welt ein besserer Ort.
Die Welt ist Judenfrei, Coronafrei, Krebsfrei, Symptomfrei.

Feindbilder und Krankheitsbilder

Totalitäre Systeme arbeiten immer mit Feindbildern, um das eigene Handeln zu rechtfertigen. Für Schulmediziner sind Feindbilder Krankheitsbilder, Coronaviren, andere Viren, Bakterien, Krebszellen, angeblich schlimme Krankheiten usw.
Ist der Feind besiegt, hat das Gute gewonnen. Das war unter Hitler, Stalin und ist heute unter Schulmedizinern auch so. Alle totalitären Systeme nutzen das lineare Weltbild von gut und böse.

Dabei gibt es keine bösen Juden, Volksverräter, Coronaviren, Bakterien, Krebszellen, angeblich schlimme Krankheiten. Das spielt sich alles in kranken Hirnen Einzelner ab, die glauben, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben und die Welt retten zu müssen.
Die Welt ist perfekt. Körperliche Vorgänge funktionieren auch perfekt. Nämlich über die über Regulation der Genaktivität. Alles Äußere ist perfekter Ausdruck dessen, was innerlich im Menschen passiert.

Immunschwäche hat mit Wirt zu tun

Haben Coronaviren fatale Wirkung, so hat das etwas mit dem Wirt zu tun. Der Wirt hat nämlich eine Immunschwäche. Die ist entstanden durch eigene Verantwortungslosigkeit und Bequemlichkeit.
Der Wirt nahm das Angebot von Symptomunterdrückung der Schulmedizin (Ablasshandel) dankend an und ließ das ganze Leben nur Symptome behandeln.
Dieses freikaufen von der Verantwortung für die eigene Seele rächt sich jetzt.

Weil in totalitären Systemen Medien gleichgeschaltet sind, machen in der Corona Pandemie Presse, Rundfunk, Fernsehen willig Stimmung.
In Presse, Rundfunk, Fernsehen bestimmt „Die Corona Lage“ tägliche Schlagzeilen.
Im Dritten Reich klärte „Die Deutsche Wochenschau“ Volksdeutsche über das aktuelle Geschehen auf.

Politik und Behörden als Hure der Schulmedizin

Politik und Behörden verdingen sich zeitgleich als Hure der Schulmedizin.
Politik setzt willig das um, was das schulmedizinische System suggeriert. Per Gesetz.
Behörden sorgen dann für die Einhaltung von Bestimmungen und Gesetzen.
Das alles wird verkauft unter dem Deckmäntelchen des Schutzes von Risikogruppen.
In Drittem Reich funktionierte Verdummung der Bevölkerung ähnlich.

Dass eigentliche Ziel Profitoptimierung wird verschwiegen. Nazis machten auch nicht öffentlich, dass es ihnen um das Vermögen der Juden ging.
Schulmediziner verschweigen auch, dass sie es selber sind, die durch ihren Ablasshandel Risikogruppen selber erschufen. Indem sie ihre Patienten aus Gier ein Leben lang künstlich in Krankheit hielten.

Goebbels hätte seine wahre Freude daran, sähe er, wie seine Methoden vom schulmedizinischen System genutzt werden, um die Bevölkerung für das größte Geschäft vorzubereiten, das es in der Geschichte moderner Gesundheitssysteme in so kurzer Zeit je gab:
Das weltweite Milliardengeschäft mit Coronamedikamenten, das Geschäft mit der Angst.
Für die Ankurbelung des Verkaufs überteuerter Krebsmedikamente funktioniert das System ähnlich.

Der Pharmaindustrie geht es um Profite. Aktionären ist es egal, ob angebliche Wundermedikamente gegen Corona schlimmste Nebenwirkungen und Langzeitschäden nach sich ziehen.
Auch Ärzte profitieren. Denn sie verkaufen die Medikamente.
Mit jeder Impfung ist eine „Provision“ verbunden.
Provisionen nennen sich im Abrechnungssystem der Krankenkassen nur anders, haben eine Nummer.

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