Überlebensstrategien Wachstum und Schutz

Wachstum wie Schutz sind Überlebensstrategien der Evolution. Bei Gefahr musst du weglaufen, kämpfen oder dich tot stellen. Es findet eine Umverteilung von Energie statt. Ziel ist dein Überleben und deine Weiterentwicklung.

Die Evolution kennt 2 Überlebensstrategien: Wachstum und Schutz. Um Wachstum und Schutz sicher zu stellen, gibt es Programme wie die Stressachse. Die Programme im Unterbewusstsein lösen perfekte körperliche Vorgänge aus. Verantwortlich für die Umsetzung ist die Regulation der Genaktivität.

Wachstum und Schutz sind Organe zugeordnet

Zu Wachstum zählen Immunsystem, Verdauung, Denken usw.
Zu Schutz zählen Extremitäten.
Schutz steht in der Hierarchie der Genregulation über Wachstum. Kommt der Löwe, muss man weg, kämpfen oder sich tot stellen (Aktivierung der Stressachse).

Bei Gefahr braucht man Energie für die Gefahrenabwehr.
Daher wird Energie von Organen mit Wachstumsfunktion (z.B. Immunsystem, Darm, Magen, Gehirn) abgezogen und geht in die Extremitäten.
Der Mechanismus der Energieumverteilung ist wichtig zum Verständnis, warum der Virus so viele Menschen dahin rafft.

In der Coronahysterie ist jeder Mitmensch ein Löwe, eine potenzieller Gefahr. Denn der Nächste könnte ja den Virus in sich tragen und übertragen.
Daher sind viele Menschen derzeit im unterschwelligen Dauerstress-Modus.
Der Virus hat leichtes Spiel, weil die Stressachse permanent aktiv ist.
Es fehlt Energie für eine erfolgreiche Immunantwort. Angst bindet Lebensenergie, die dringend gebraucht wird, den Virus wirksam zu eliminieren.

Im Schulkonzept werden solche wissenschaftlichen Dinge vermittelt. Das nimmt etwas die Angst.
Wird dann noch mit Hilfe meines Schulkonzeptes Trennendes zwischen Schülern, Lehrern, Eltern beseitigt, fließt die Energie frei. Es ist genügend Energie da, um jeden Virus erfolgreich abzuwehren.

Energie Umverteilung

Für das Immunsystem ist die Regulation der Genaktivität verantwortlich. In der Hierarchie der Genregulation steht Schutz über Wachstum. Kommt der Löwe und will dich fressen, brauchst du kein intaktes Immunsystem.
Das Immunsystem braucht Energie, um ordnungsgemäß zu arbeiten. Fehlt Lebensenergie, weil eine aktivierte Stressachse Energie bindet, arbeiten Organe mit Wachstumsfunktion (z.B. Immunsystem) nicht richtig (siehe Wachstum und Schutz).

Das ist auch bei Verdauungsproblemen oder Lernproblemen der Fall. Wird man vom Löwe gefressen, braucht man Immunantwort, Verdauung oder Hochleistungsdenken nicht mehr. Daher steht die Energieversorgung von Organen mit Schutzfunktion (weglaufen, kämpfen, totstellen) über der Versorgung von Organen mit Wachstumsfunktion.

Auch im hohen Alter kann man in seiner Kraft sein. Das zeigen Senioren, die aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben, regelmäßig Sport treiben und durch ihre innere Haltung aktiv für das eigene Wohlbefinden sorgen.
Aktive Senioren haben mit hoher Wahrscheinlichkeit ein relativ gutes Immunsystem.
Risikogruppen sind Menschen, die es sich in ihrer Opferrolle bequem gemacht haben. Viele Risikopatienten sitzen apathisch in Altersheimen oder Wartezimmern von Arztpraxen herum mit der Haltung „Herr Doktor, mach mich wieder gesund“. Sie fühlen sich als Opfer.

Immunsystem und die Angst zu sterben

Um den Virus abzuwehren muss alles beseitigt werden, was das Immunsystem daran hindert, ordnungsgemäß zu arbeiten.
Ein wichtiger Faktor ist die Angst vor dem Tod. Schulmedizin schürt in den Medien massiv Ängste. Daher musst du Ängste überprüfen und loslassen. Damit Selbstheilungskräfte aktiv werden und das Coronavirus keine Chance hat.

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